Übrigens, Gast 921470 ist vielleicht doch kein so schöner Name...
Wenn Du für die Dauer Deines Aufenthaltes Deinen Nicknamen ändern möchtest, kannst Du das links in der Login-Box tun.
(Einloggen ist nicht erforderlich!)
Immer mehr Kriege entstehen, die USA wird Waffensüchtiger ... Ist es Zeit, dass wir uns ausrüsten - ich meine damit Vorsorge treffen? Sollen wir Wasser und Langzeitlebensmittel bereits im Keller aubewahren?
Dieses Thema beschäftigt mich seit einiger Zeit und ich würde gerne ein paar Statements dazu hören? Kennt jemand vielleicht einen Anbieter, derartiger Produkte?
Über dieses Thema habe ich mir auch schon so meine Gedanken gemacht. Recht hilfreich ist die Broschüre "Für den Notfall vorgesorgt" von der Zentralstelle für Zivilschutz.
Dosensuppen und Fleischkonserven gibts in jdem Supermarkt, und Pumpernickel hält glaub ich auch ziemlich lange.
Aber am sichersten wäre es, Du futterst Dir schon mal eine dicke Speckschicht an. Die kann Dir im Ernstfall keiner wegnehmen, und schlecht wird sie auch nicht
Übrigens einen Spirituskocher habe ich mir daraufhin für den Notfall besorgt. Frei nach dem Motto stell dir vor, es gibt kein Gas und keinen Strom und du müsstest auf einen Kaffee verzichten?
Ha, Mr.Wasser-und-Brot! Hier gehts ja nicht um gesund oder nicht, sondern Mark (sag ich jetzt mal so) dachte laut über Lebensmittelbevorratung für den Katastrophenfall nach.
Ja, und dazu sagt der menschliche Körper: "Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not" - und legt für diesen Fall ein paar Speckröllchen an.
Wenn dann die Hungerperiode über uns hereinbricht, dann sind es nicht die bulimischen Modelgirlies und die sportlichen fit-for-fun-Hungerhaken, die sie länger überleben! Sondern diejenigen, die noch etwas zuzusetzen haben...
Einen Keller kann man ausrauben, einen bereits "eingebauten" Vorrat nicht!
Oh nein Aggi, du irrst gewaltig. Das Fette im Körper verlangt unbändig nach mehr, also überproportionaler Nahrungszufuhr. Das äußert sich in sogenannten "Heißhungerattacken". Die Dünnen haben die Nahrungszufuhr besser im Griff, was wiederum die Belastung des Körpers besser steuert und somit nach weniger Nahrungsaufnahme verlangt.
Aber ich kann da ja mal ein paar Tips geben, welche Nahrungsmittel, wenn es gewünscht wird
Ja sicher verlangt der Körper nach immer mehr Reserven, das ist wie im Leben, je mehr Geld man hat, desto mehr möchte man dazuscheffeln! Und es gibt noch eine Parallele: hat der Mensch erstmal ein, zwei schlechte Zeiten mitgemacht, dann beginnt er um so eiserner auf die hohe Kante zu legen, auf daß ihm seine Ersparnisse nicht mehr so leicht abhanden kommen... Auf der körperlichen Ebene ist das dann der berüchtigte Jojo-Effekt. Der entsteht jedoch nicht bei gleichmäßiger, dem Bedarf und Appetit entsprechender Nahrungszufuhr, sondern durch mehrfache, auf die Dauer nicht durchzuhaltende Ansätze, diese massiv zu drosseln. Mit anderen Worten, mit dem Versuch, das natürliche Normalgewicht zugunsten des derzeitigen modischen Schlankheitswahns zu verlassen, der Körper spielt jedoch nicht dauerhaft mit.
Aber meinst Du, Nahrungsbevorratung im Angesicht einer Lebensmittelkrise tue nicht not, sondern man solle sich das Essen lieber größtenteils zugunsten fettarmer und vitaminreicher Nahrung abgewöhnen? Aber komm jetzt nicht mit "täglich frischem Obst und Gemüse", das ist nämlich genau das, was sich weder einlagern lässt, noch im Zweifelsfalle zur Verfügung stehen wird!
Außerdem bitte ich zu beachten: Wenn das Essen knapp wird, dann vermutlich auch die Heizmöglichkeiten. Das bedeutet, Nahrung wid zum entscheidenden Energie- und Wärmelieferanten. Wie willst Du da mit kalorienarmen Vorräten durch? Die kann man nicht mal mehr strecken! Denk an die Eskimos, die wären längst erfroren, würden sie versuchen, sich nur von mageren Lebensmitteln zu ernähren...
Nee, völlig falsch! Das Problem bei deinen Ausführungen: ein gesund ernährter Körper ist Leistungsfähigen und kann auch im Falle einer Krise mehr strapaziert werden, sprich hält ungesündere oder nicht so reichhaltie Nahrungszufuhr besser aus. Aber um hier mal mit einem Kompromiss rauszukommen: Das gute alte und leider ausgediente Einweckglas kann da wieder Abhilfe schaffen. Es ist nur mit etwas Arbeit verbunden und da es in guten Zeiten angelegt wird, fällt die mangelnde Energie auch nicht auf wenn das ganze dann zubereitet werden soll. Es ist einfach nur gesünder und verlangt Eigeninitative, was aber sehr schwer ist.
Ja, Eigeninitiative... Das ist die Sache mit dem irgendwo anders erwähnten Zeitproblem
Ich hab auch so ein Buch, irgendwann mal gekauft, mit irre lecker aussehendem Titelbild: eingekochtes Obst, gedörrte Pilze, und was der guten Dinge mehr sind... und lauter tollen Einmachrezepten drin... Ich hatte da wirklich Lust zu. Aber es ist nie was draus geworden, immer war anderes wichtiger. (Und außerdem fehlte das "Werkzeug", und außerdem hätt ich ne Oma gebraucht, die sowas kann und mir zur Seite steht, und und und...)
oh ja, und wie, bei dem großen Gemüsegarten, den ich in meiner Kindheit erleben durfte habe ich wie wild sämtliche Gemüse und Früchte "einwecken" dürfen. Dann kamen aber die Neuerungen der Technik und es wurde eine Gefriertruhe angeschafft. Also was willst du genau wissen?
Wobei ich das mit der Zeit nicht gelten lassen kann
Nei ich habe keine Gläser und Gummiringe, ich habe einfach keinen Platz dafür...
14 ranis 04.03.09 um 11:55:29
#1403
ranis
Das Thema ist heute noch aktuel. Nicht vergessen der Keller muß aufgeraümt werden. Das Eingemachte muss unbedingt erneuert werden. Bitte auch die Cola und Rum, Usoflaschen erneuern. Dürften nach den ganzen willkürlich selbsveranstalteten Probealarm leer sein
15 gonzo 18.03.09 um 06:16:59
#1405
gonzo
Die Frage ist, wen lasse ich noch in meinen Keller.Meine Angehörigen, das ist klar. Meine Freunde haben selbst eine Vorsorge getroffen. Mittels Notstromgerät wird für Licht und Frischluftzufuhr gesorgt. Ich will hier nicht auf alle Einzelheiten eingehen, Bauplan und Versorgungsvorschlag kann bei mir K O S T EN LO S angefordet werden. Es wurde an alles gedacht, nicht nur Verpflegung sondern auch die Entsorgung. Habe aus Restbeständen der DDR (Ostzone), damals noch günstig, einen sicheren Atombunker ergattert. War zerlegt in Einzelteile , somit konnten wir den Transport günstig mit dem Fahrrad und Anhänger nach Elmshorn befördern und mit Hilfe der Elmshorner Grundschulklasse im Rahmen "Kinder Bauen" sehr kostengünstig das Gewerk in 45m Tiefe errichten. Da dieser gewaltige Erdaushub wieder zugeschüttet werden musste , erging in Elmshorner Nachrichten ein aufruf an die Endsorgerbetriebe der Stadt Elmshorn ein Aufruf über eine kostenlose Entsorgung. Binnen weniger Stunden waren Lkw in langer Reihe vor der Baustelle, warteten auf Einlaß. Wir hatten mehrere Rentner organisiert ( erfahrene Behördenangestellte der Stadt Elmshorn)die 3 Monate lang für einen zügigen Ablauf der Füllung der Grube, mit Müll und Bauschutt aus Elmshorn, mit unermüdlichen Fleiß und Korrektheit rund um die Uhr sorgten. Die Baustelle war geheim, da wir uns keine Baugenehmigung besorgt hatten. Das machen alle so in Elmshorn. Für Essen und trinken sorgten die Firmen in der Umgebung von Elmshorn, die froh waren so günstig zu entsorgen. Die umliegenden Baumschulen sorgten mit nicht normgerechten Pflanzen und Bäumen für eine zügige Bepflanzung.Es ist mit einigem Geschick und also möglich mit Hilfe der örtlichen Betriebe kostenlos einen sicheren Atom-Bunker zu bauen.Solange er nicht für den Ernstfall genutzt wird, kann man dort gegen eine Gebühr, ein Trainingslager zum Überleben, im Ernstfall anbieten. Bei Interesse, bitte mit mir Kontakt aufnehmen.
Diese Seiten sind vollständig frei von Bannern und Werbepopups.
Damit alle Möglichkeiten zur Kommunikation richtig genutzt werden können, sollten trotzdem Javascript, Cookies und Pop-Ups aktiviert sein.
Hamburger Kaffeeklatsch Design 2004 - 2005 by Aggi